Mairübchen

Mairübchen sind eine alte Gemüsesorte die in letzter Zeit leider etwas in Vergessenheit geraten ist.

Die Benennung Mairübchen bezieht sich nicht nur auf den Monat Mai, sondern diese zarte Mairübchen gibt es, zumindest auf den Wochenmärkten und in der Markthalle, außer an sehr heißen Sommertagen, das ganze Jahr über.
Besonders zart schmecken die Mairübchen allerdings in den Monaten Mai bis Juni.
Das Aussehen der Mairübchen ähnelt, wie auf dem Foto zu sehen, an ein übergroß geratenes weißes Radieschen.
Der Geschmack ist eine Mischung zwischen Kohlrabi und Rettich, nur etwas zarter und knackiger.
Außer der Knolle, kann man bei dem Mairübchen auch die Blätter, entweder klein geschnitten als Salatgewürz, oder wie bei Mangold oder Spinat als Blattgemüse verwenden.
Auch roh schmeckt das Mairübchen als Snack oder fein geraffelt als Salat sehr lecker.
Verwandt ist die Mairübe mit den Teltower Rübchen, welches als Unterschied einen kleinen lilafarbenen Rand hat.

Zutaten: für 2 Personen

Mairübchen

Zutaten: für 2 Personen
500 g Mairübchen
(2 Bund)
2 Frühlingszwiebeln
1 halben Daumen großes Stück Ingwer
2 TL Öl
2 EL Süße Sahne
Salz
Pfeffer

Bild von Mairübchen

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Zubereitung:

Die Zubereitung der Mairübchen ist schnell und einfach:
Die Mairübchen vom Grün befreien, dünn schälen, mit dem Messer in nicht zu dünne Scheiben, oder nach Geschmack auch in Stifte, schneiden. Ein paar Blätter, ohne dicken Stiel, in breitere Streifen schneiden.
Einen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen, die geschnittene Mairübchen einlegen, erneut aufkochen, anschließend, je nach Dicke der Rübchenscheiben etwa 2 -3 Minuten kochen lassen (kosten). Nach dieser Kochzeit sind die Mairübchen weich, haben aber noch etwas Biss.

Die Mairübchen mit einem Schaumlöffel herausfischen und in eine Schüssel geben.
Die zerkleinerten Blätter von der Mairübe ebenfalls ins kochende Wasser geben und etwa 1 Minute sprudelnd kochen lassen,
Durch ein Sieb abseihen, anschließend sofort mit kaltem Wasser abschrecken und zur Seite stellen.

In einer beschichteten Pfanne 2 TL Öl erhitzen.
In Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln, zusammen mit dem Grünanteil, sanft im Öl anbraten.
Ingwer fein geschnitten mit hinzu geben.

Die vorgegarten Mairübchen vorsichtig mit in die Pfanne geben und unter Wenden nochmals gut erwärmen.
Die Mairübchen nach eigenem Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.

Zuletzt vor dem Servieren, die Mairübchen mit Sahne ablöschen, so dass das Gemüse ringsum gerade mit etwas Sahne benetzt wird.

Dies gibt den Mairübchen einen cremigen, zarten Geschmack.

Sofort, mit den in Streifen geschnittenem Blattgrün bestreut, als Gemüsebeilage können die nach diesem Rezept zubereiteten Mairübchen, gut heiß zusammen mit Reis, Kartoffeln, und nach Wunsch mit einem Stück kurz gebratenem Fleisch oder Fisch zu Tisch gebracht werden.


Tipp:

Eine pikant schmeckende Gemüsemischung ist, wenn man in Stifte geschnittene, rohe Mairübchen zusammen mit Möhrenstiften, Frühlingszwiebeln, frischen Ingwer in einer beschichteten Pfanne oder der Wokpfanne in Öl ein paar Minuten, bei nicht zu hoher Temperatur, durchgaren lässt.

Mit heller Sojasoße, Zucker, etwas Zitronensaft würzen und zusammen mit Basmatireis als Vegetarisches Gericht genießen.
Zu diesem asiatischen Gericht kann man aber auch in kleine Würfel geschnittenes Hähnchenfleisch oder ein zerkleinertes Schweineschnitzel mitgaren.

Nährwertangaben:

Eine Portion (250 g) Gemüse mit Mairübchen, hat ca. 150 kcal und ca. 6 g Fett

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