Für die Zubereitung aus den oben genannten Zutaten zunächst mit dem Rührlöffel, anschließend mit der Hand einen
Mürbteig zusammen kneten.
In Folie eingewickelt etwa 1 Stunde kühl ruhen lassen.
Eine elektrische Friteuse auf 190 ° C erhitzen, oder einen Kochtopf mit eingefülltem Öl erhitzen.
Eine Portion Teig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche mit dem Wellholz etwa 2 – 2,5 mm dick, oder so dünn wie möglich auswellen, dass man die ausgestochenen Formen, ohne das sich diese verformen, noch gut mit der Hand hochheben kann.
Etwa 8 - 10 Stück von dem Faschinggebäck ins heiße Öl schwimmend einlegen, warten bis sie hochkommen und sich ein kleiner hellbrauner Ring gebildet hat.
Danach die Fachingsküchlein mit einem Schaumlöffel vorsichtig wenden und die zweite Seite goldbraun ausbacken.
Einen Teller mit einer dicken Lage Küchenkrepppapier auslegen, das heiße Gebäck, wiederum mit dem Schaumschöpfer aus dem heißen Fett heraus heben, zum Abtropfen des Fettes auf das Küchenpapier auslegen.
Die nächste Portion ins heiße Fett geben und so fort fahren, bis der ganze Teig aufgebraucht ist.
Das noch gut warme Faschingsgebäck dick mit
Puderzucker besträuben und sofort entweder als Süßspeise nach einer Suppe als Hauptgericht, oder zum Nachmittagskaffee servieren.
Ganz schnell geht es, wenn man aus dem ausgerollten Teig mit einem Messer oder Teigrädchen beliebige kleinere Streifen, Vierecke oder Rhomben ausschneidet und zum Ausbacken ins heiße Fett einlegt.
Ein Stück kleines Faschingsgebäck mit Natron, ohne Ausbackfett, ca. 40 kcal und 0,6g Fett