Anisbrötchen
Zutaten: für
ca.30-40 Stück
2 Eier
2 Eigelb
250 g feiner Zucker
250 g Mehl
1 Esslöffel gemahlener Anis
2 Eigelb
250 g feiner Zucker
250 g Mehl
1 Esslöffel gemahlener Anis
Zubereitung:
2 Backbleche einfetten und mit Backpapier auslegen. Zwei ganze Eier und 2 Eigelb zusammen mit dem Zucker in eine Rührschüssel geben und entweder mit einem Rührlöffel 20 Minuten von Hand, oder mit dem elektrischen Mixer auf Stufe 1 ca. 10 Minuten lang schaumig rühren.
Der Zucker sollte sich dabei gut auflösen.
Nun rührt man den gemahlenen Anis darunter.
Das Mehl in eine Schüssel sieben, und mit einem Esslöffel nach und nach in die Eier-Zucker-Masse unterrühren.
Sollte der Teig noch zu flüssig sein, noch etwas Mehl hinzu fügen.
Der Teig sollte, wenn man ihn mit 2 Kaffeelöffeln auf das Blech setzt, nicht mehr auseinander laufen, sondern gut sitzen bleiben.
Mit 2 Kaffeelöffeln kleine Teighäufchen, nicht zu eng aufeinander, auf die Backbleche setzen.
Die so bestückten Backbleche über Nacht in der Küche, ohne abzudecken an der Luft trocknen lassen.
Am nächsten Tag, oder wenigstens nach 6 Stunden Trocknungszeit, die Anisbrötchen im
auf 200 ° C vor geheiztem Backofen , auf der mittleren Einschubleiste ca. 10 - 12 Minuten backen.
Durch das Trocknen bleiben die Anisbrötchen beim Backen oben hell und glatt und bekommen so genannte Füßchen. Nach dem Backen, und das ist ein sehr wichtiger Hinweis, welchen Sie unbedingt beachten sollten, die Anisbrötchen für 8 - 10 Tage an einem kühlen Ort, nur mit einem Tuch bedeckt, ziehen lassen. Ich stelle Sie immer auf meine Küchenveranda. Auf diese Weise werden die Anisbrötchen etwas mürber, wobei der Geschmack dabei unverändert gut bleibt. Anschließend in einer Keksdose mit gut schließendem Deckel, aufbewahren.
Wenn man sie sofort nach dem Abkühlen in einer Blechdose mit Deckel, wie sonst üblich bei Keksen, aufbewahrt, werden sie sehr hart.
Ich habe lange herum probiert, bis ich diese einfache Art heraus gefunden habe, da dies bei vielen Menschen ein Problem, sowohl bei Anis- auch bei Vanillebrötchen, war.
Oder man wendet folgenden Trick an, indem man gerade soviel Anis- oder Vanillebrötchen, welche man anschließend gleich verspeisen möchte, für 20 Sekunden in der Mikrowelle erwärmt. Anschließend sind Sie so weich, wie sie sonst frisch gebacken aus dem Backofen kommen. Dasselbe gelingt natürlich auch, wenn man die entsprechende Menge im Backofen erwärmt.
Der Zucker sollte sich dabei gut auflösen.
Nun rührt man den gemahlenen Anis darunter.
Das Mehl in eine Schüssel sieben, und mit einem Esslöffel nach und nach in die Eier-Zucker-Masse unterrühren.
Sollte der Teig noch zu flüssig sein, noch etwas Mehl hinzu fügen.
Der Teig sollte, wenn man ihn mit 2 Kaffeelöffeln auf das Blech setzt, nicht mehr auseinander laufen, sondern gut sitzen bleiben.
Mit 2 Kaffeelöffeln kleine Teighäufchen, nicht zu eng aufeinander, auf die Backbleche setzen.
Die so bestückten Backbleche über Nacht in der Küche, ohne abzudecken an der Luft trocknen lassen.
Am nächsten Tag, oder wenigstens nach 6 Stunden Trocknungszeit, die Anisbrötchen im
auf 200 ° C vor geheiztem Backofen , auf der mittleren Einschubleiste ca. 10 - 12 Minuten backen.
Durch das Trocknen bleiben die Anisbrötchen beim Backen oben hell und glatt und bekommen so genannte Füßchen. Nach dem Backen, und das ist ein sehr wichtiger Hinweis, welchen Sie unbedingt beachten sollten, die Anisbrötchen für 8 - 10 Tage an einem kühlen Ort, nur mit einem Tuch bedeckt, ziehen lassen. Ich stelle Sie immer auf meine Küchenveranda. Auf diese Weise werden die Anisbrötchen etwas mürber, wobei der Geschmack dabei unverändert gut bleibt. Anschließend in einer Keksdose mit gut schließendem Deckel, aufbewahren.
Wenn man sie sofort nach dem Abkühlen in einer Blechdose mit Deckel, wie sonst üblich bei Keksen, aufbewahrt, werden sie sehr hart.
Ich habe lange herum probiert, bis ich diese einfache Art heraus gefunden habe, da dies bei vielen Menschen ein Problem, sowohl bei Anis- auch bei Vanillebrötchen, war.
Oder man wendet folgenden Trick an, indem man gerade soviel Anis- oder Vanillebrötchen, welche man anschließend gleich verspeisen möchte, für 20 Sekunden in der Mikrowelle erwärmt. Anschließend sind Sie so weich, wie sie sonst frisch gebacken aus dem Backofen kommen. Dasselbe gelingt natürlich auch, wenn man die entsprechende Menge im Backofen erwärmt.
Nährwertangaben:
1 Stück hat ca. 50 kcal und ca. 0,8 g Fett
Verweis zu anderen Rezepten:
Vanillebrötchen
Zimtbrötchen
Weihnachtsbäckerei
Anisbrötchen
Aniskekse
Ausstecher ohne Ei
Baumkuchen
Berliner Brot
Braune Adventsringe
Butter- Weihnachtsgebäck
Einfacher Florentiner
Elisenlebkuchen
Feigen- Gebäck
Florentiner
Früchtekuchen
Gefülltes Sandgebäck
Haferflocken Gebäck
Haselnuss Kirsch Häufchen
Heidesand
HImbeerbrötchen
Ischeler Bäckerei (Gutsle)
Kleine Zimtwaffeln
Kokoshügel
Kokosnuss-Kekse
Kokosnuss-Taler
Linzer Stücke
Mandelkekse
Mandelstangen
Marmor Plätzchen
Marzipan Mandelplätzchen
Mürbteigkugeln gefüllt
Nuss-Mohn Beigel
Nuss-Nougat-Gebäck
Nussecken
Nussmakronen
Omas feine Lebkuchen
Orangenblätter
Panettone
Pfaffenhütchen
Pinienkern Kipferl
Quarkstollen
Saftige Lebkuchenwürfel
Sandgebäck
Schnelle Kokosmakronen
Schoko - Baiser - Gebäck
Schoko- Kokosplätzchen
Schoko- Nusstaler
Schokoladen Cantuccini
Schokoladen-Blätter
Schokoladenmuscheln
Schwabenbrötchen
Schwäbische Springerle
Schwäbische Wiebele
Spitzbuben
Spritzgebäck
Süße Brezeln
Terrassen
Türkische Mundbissen
Vanille-Kipferln
Vanillebrötchen
Vanilleringe
Weiche Pfeffernüsse
Weihnachtskuchen
Weihnachtsplätzchen
Weihnachtsstollen
Zarte Vanilleplätzchen
Zartes Nussgebäck
Zimtbrötchen
Zimtplätzchen
Zimtschnecken
Zimtsterne
Zitronen - Nuss - Schnitten
Zitronenherzen
Zitronenplätzchen
Zitronenringe
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Zitronenringe

