Mutschel
Bei diesem Rezept Mutschel oder auch liebevoll Mutschele genannt, handelt es sich um ein schwäbisches mürbes Hefegebäck, welches zu den so genannten Gebildebroten gezählt wird, was bedeutet, dass die Formgebung und Aussehen des Gebäcks nach überlieferter Tradition über viele Generationen vorgegeben und immer zu einem bestimmten Anlass im Jahr gebacken wird.
Dieses Gebäck Mutschel stammt traditionell aus dem schwäbischen Reutlingen und Umgebung, aber auch im Stuttgarter Raum wird es vorwiegend vor und um den
Feiertag „ Heilige Dreikönige“ in den Bäckereien zum Verkauf angeboten.
Das Charakteristische an diesem Gebildegebäck ist, dass es in der Form eines Sternes mit 8 Zacken sein muss, in der Mitte sollte es eine kleine Erhebung haben, welche von einem geflochtenen Teigkranz oder einem Teigring umringt wird.
Dieses Gebäck Mutschel stammt traditionell aus dem schwäbischen Reutlingen und Umgebung, aber auch im Stuttgarter Raum wird es vorwiegend vor und um den
Feiertag „ Heilige Dreikönige“ in den Bäckereien zum Verkauf angeboten.
Das Charakteristische an diesem Gebildegebäck ist, dass es in der Form eines Sternes mit 8 Zacken sein muss, in der Mitte sollte es eine kleine Erhebung haben, welche von einem geflochtenen Teigkranz oder einem Teigring umringt wird.
Zutaten: für
6 Stück
350 g Mehl Type 405 oder 505
1 TL Salz
21 g frische Hefe
1 TL Zucker
6 EL lauwarme Milch
100 ml lauwarme Milch 1, 5 % Fett
75 g Butter
1 Eidotter zum Bestreichen
1 TL Salz
21 g frische Hefe
1 TL Zucker
6 EL lauwarme Milch
100 ml lauwarme Milch 1, 5 % Fett
75 g Butter
1 Eidotter zum Bestreichen
Zubereitung:
Die Zubereitung ist einfach, erfordert aber zum Formen der Hefesterne etwas Zeit.
6 EL lauwarme Milch in eine Tasse geben, 1 TL Zucker unterrühren, anschließend die etwas zerbröckelte frische Hefe einrühren, mit einer Prise Mehl bestäuben und alles zu einem Hefebrei vermischen.
Anschließend abgedeckt etwa 10 – 15 Minuten zu Gären der Hefe in der warmen Küche stehen lassen.
In der Zwischenzeit Mehl und Salz in eine große Backschüssel geben, vermischen..
Die Butter abwiegen, eventuell in einem Töpfchen oder in der Mikrowelle sehr weich, fast flüssig auflösen.
Für die Teigzubereitung mit der Hand in das Mehl eine Mulde eindrücken, die vor gegärte Hefe einfüllen.
100 ml Milch lauwarm (nicht heiß) erwärmen.
Nun mit dem elektrischen Handmixer, mit den Knethaken, das Mehl mit gegärter Hefe zusammen mit der sehr weichen Butter und lauwarmen Milch zu einem Hefeteig rühren.
Den Teig aus der Schüssel nehmen, auf der mit etwas Mehl bestreuten Tischplatte noch etwa 5 Minuten (Kurzzeitwecker einstellen) kräftig durchkneten. Der Teig sollte nicht zu weich, sondern so fest wie bei einem Brotteig sein, damit der Hefestern später beim Backen seine Form behält.
Anschließend den Teig wieder in die Backschüssel legen, mit einem Tuch abgedeckt, bis zum doppelten Teigvolumen, an einem warmen Ort stehen lassen.
Oder den Teig in der Schüssel liegend, samt der Schüssel in eine große Plastiktüte stecken und etwa 20 - 25 Minuten in den auf exakt 50 ° C vorheizten Backofen zum Hochgehen des Teiges stellen.
Danach den Hefeteig auf der Tischplatte nochmals kräftig durchkneten, anschließend in sieben gleichmäßige, ca. 85 g schwere Teigstücke aufteilen.
Jedes einzelne Teigstück kurz durchkneten, zu einer Kugel formen, anschließend gleich auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen, mit der Hand zu einer flachen Scheibe, ähnlich einem Fladen ziehen und drücken.
Jedes Teigstück, auf dem Backblech liegend mit einem Messer zuerst, wie beim Aufschneiden eines Kuchens, zuerst in Viertel, anschließend in Achtelstücke einschneiden, dabei jede Teigplatte mit dem Zeigefinger in der Mitte festhalten, jeweils etwa 1 cm vom Finger entfernt,
von innen nach außen einschneiden. Danach jede einzelne Zacke mit der Hand in die Länge und etwas auseinander ziehen, damit die Form eines Sternes entsteht.
Vom letzten Teigstück etwa 1/3 Teig abnehmen, daraus 6 kleine Teigkugeln rollen und in die Mitte von jeweils einer Mutschel (Stern) setzen.
Aus dem restlichen Teig 6 dünne Teigschnüre rollen, damit die mittlere Kugel umlegen.
Die fertig geformten Mutscheln nun auf dem Backblech liegend, ohne weitere Abdeckung nochmals an einem warmen Ort stehen lassen, bis sich die Mutscheln deutlich vergrößert haben, das kann je nach Raumtemperatur, zwischen 35 – 45 Minuten oder länger, dauern.
Den Backofen auf 180 ° C vor heizen.
Ein Eidotter mit wenig Milch oder Wasser mit einer Gabel verquirlen, mit Hilfe eines Backpinsels die Mutscheln damit bestreichen.
Anschließend sofort in den vor geheizten Backofen einschieben und
bei 180 ° C mit Ober/Unterhitze etwa 22 - 25 Minuten backen.
6 EL lauwarme Milch in eine Tasse geben, 1 TL Zucker unterrühren, anschließend die etwas zerbröckelte frische Hefe einrühren, mit einer Prise Mehl bestäuben und alles zu einem Hefebrei vermischen.
Anschließend abgedeckt etwa 10 – 15 Minuten zu Gären der Hefe in der warmen Küche stehen lassen.
In der Zwischenzeit Mehl und Salz in eine große Backschüssel geben, vermischen..
Die Butter abwiegen, eventuell in einem Töpfchen oder in der Mikrowelle sehr weich, fast flüssig auflösen.
Für die Teigzubereitung mit der Hand in das Mehl eine Mulde eindrücken, die vor gegärte Hefe einfüllen.
100 ml Milch lauwarm (nicht heiß) erwärmen.
Nun mit dem elektrischen Handmixer, mit den Knethaken, das Mehl mit gegärter Hefe zusammen mit der sehr weichen Butter und lauwarmen Milch zu einem Hefeteig rühren.
Den Teig aus der Schüssel nehmen, auf der mit etwas Mehl bestreuten Tischplatte noch etwa 5 Minuten (Kurzzeitwecker einstellen) kräftig durchkneten. Der Teig sollte nicht zu weich, sondern so fest wie bei einem Brotteig sein, damit der Hefestern später beim Backen seine Form behält.

Anschließend den Teig wieder in die Backschüssel legen, mit einem Tuch abgedeckt, bis zum doppelten Teigvolumen, an einem warmen Ort stehen lassen.
Oder den Teig in der Schüssel liegend, samt der Schüssel in eine große Plastiktüte stecken und etwa 20 - 25 Minuten in den auf exakt 50 ° C vorheizten Backofen zum Hochgehen des Teiges stellen.
Danach den Hefeteig auf der Tischplatte nochmals kräftig durchkneten, anschließend in sieben gleichmäßige, ca. 85 g schwere Teigstücke aufteilen.
Jedes einzelne Teigstück kurz durchkneten, zu einer Kugel formen, anschließend gleich auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen, mit der Hand zu einer flachen Scheibe, ähnlich einem Fladen ziehen und drücken.
Jedes Teigstück, auf dem Backblech liegend mit einem Messer zuerst, wie beim Aufschneiden eines Kuchens, zuerst in Viertel, anschließend in Achtelstücke einschneiden, dabei jede Teigplatte mit dem Zeigefinger in der Mitte festhalten, jeweils etwa 1 cm vom Finger entfernt,
von innen nach außen einschneiden. Danach jede einzelne Zacke mit der Hand in die Länge und etwas auseinander ziehen, damit die Form eines Sternes entsteht.
Vom letzten Teigstück etwa 1/3 Teig abnehmen, daraus 6 kleine Teigkugeln rollen und in die Mitte von jeweils einer Mutschel (Stern) setzen.
Aus dem restlichen Teig 6 dünne Teigschnüre rollen, damit die mittlere Kugel umlegen.
Die fertig geformten Mutscheln nun auf dem Backblech liegend, ohne weitere Abdeckung nochmals an einem warmen Ort stehen lassen, bis sich die Mutscheln deutlich vergrößert haben, das kann je nach Raumtemperatur, zwischen 35 – 45 Minuten oder länger, dauern.
Den Backofen auf 180 ° C vor heizen.
Ein Eidotter mit wenig Milch oder Wasser mit einer Gabel verquirlen, mit Hilfe eines Backpinsels die Mutscheln damit bestreichen.
Anschließend sofort in den vor geheizten Backofen einschieben und
bei 180 ° C mit Ober/Unterhitze etwa 22 - 25 Minuten backen.
Tipp:
Anstatt der 6 kleineren Mutschel, kann man aus dieser Teigmenge auch eine einzelne große, aus der doppelten Teigmenge sogar eine sehr große Mutschel herstellen.
Dieses schwäbische Gebäck schmeckt nicht nur zum Dreikönigstag gut, sondern man kann es das ganze Jahr hindurch, schon wegen seiner hübschen Form, auch für ein Sonntagsfrühstück, zu einem Glas Wein oder Bier, zum Nachmittagskaffee, einem Brunch oder zu einem Picknick, servieren
Das frisch gebackene Hefeteiggebäck lässt sich sehr gut einfrieren, bei Bedarf einfach kurz in der Mikrowelle oder im Backofen aufbacken, es lohnt sich daher, gleich die doppelte Menge zu backen.
Dieses schwäbische Gebäck schmeckt nicht nur zum Dreikönigstag gut, sondern man kann es das ganze Jahr hindurch, schon wegen seiner hübschen Form, auch für ein Sonntagsfrühstück, zu einem Glas Wein oder Bier, zum Nachmittagskaffee, einem Brunch oder zu einem Picknick, servieren
Das frisch gebackene Hefeteiggebäck lässt sich sehr gut einfrieren, bei Bedarf einfach kurz in der Mikrowelle oder im Backofen aufbacken, es lohnt sich daher, gleich die doppelte Menge zu backen.
Nährwertangaben:
Bei 6 Mutschel, hat 1 Stück ca. 160 kcal und ca. 11 g Fett
Verweis zu anderen Rezepten:
Schwäbische Flachswickel
Brot Rezepte
Bagels
Baguette Stangenweißbrot
Bärlauch - Brötchen
Bauernbrot mit Hefe
Bauernbrot mit Sauerteig
Biga Vorteig
Brioches
Brot mit Backpulver
Brotfladen mit Walnüssen
Buttermilch - Nußbrot
Buttermilchbrötchen
Ciabatta Brötchen
Ciabatta mit Sauerteig
Dillbrötchen
Dinkel - Sesambrot
Dinkel - Walnussbrot
Dinkelbrötchen
Dinkelbrotstangen
Dunkles Bauernbrot
Echtes Laugengebäck
Fladenbrot
Fladenbrot italienische Art
Fladenbrot Türkische Art
Französische Landbrötchen
Frühstücksbrötchen
Gründonnerstagsbrezeln
Hamburgerbrötchen
Hefezopf
Kaiserbrötchen
Kartoffelbrot
Kartoffelbrot- Stangen
Kartoffelbrötchen
Kasten - Weißbrot
Kastenbrot mit Backpulver
Kleine Hefebrötchen
Kräuter- Ciabatta
Kümmelbrot
Kürbisbrötchen
Kürbiskernbrötchen
Laugenbrezeln
Leinsamem Brot
Luftiges Mischbrot
Mini- Hefezöpfe
Mürbe Hefeteigstangen
Mürbe Hörnchen
Mürbes Butter-Hefebrot
Mutschel
Neujahrs Brezel
Nussbrot
Osterbrot herzhaft
Peperoni - Brot
Pita Brot
Quarkbrot mit Backpulver
Rosmarin- Weißbrot
Rustikale Brötchen
Rustikales Dinkelbrot
Rustikales Olivenbrot
Salbei- Brotplätzchen
Salzbrezeln / Brötchen
Sauerteig
Sauerteig ansetzen
Sauerteig in 24 Stunden
Sauerteig mit Roggenmehl
Sauerteig mit Weizenmehl
Sauerteig trocknen
Sauerteig umzüchten
Schwäbische Bier-Brezeln
Schwäbische Deie
Scones
Seelen
Sesambrot
Sesamhörnchen
Sonnenblumenbrot
Sonntagsbrötchen
Toskanisches Weißbrot
Valentinstag - Brot
Weizen-Roggen-Mischbrot
Würziges Tomatenbrot
Zwiebel - Speckbrötchen
Zwiebelbrot
Baguette Stangenweißbrot
Bärlauch - Brötchen
Bauernbrot mit Hefe
Bauernbrot mit Sauerteig
Biga Vorteig
Brioches
Brot mit Backpulver
Brotfladen mit Walnüssen
Buttermilch - Nußbrot
Buttermilchbrötchen
Ciabatta Brötchen
Ciabatta mit Sauerteig
Dillbrötchen
Dinkel - Sesambrot
Dinkel - Walnussbrot
Dinkelbrötchen
Dinkelbrotstangen
Dunkles Bauernbrot
Echtes Laugengebäck
Fladenbrot
Fladenbrot italienische Art
Fladenbrot Türkische Art
Französische Landbrötchen
Frühstücksbrötchen
Gründonnerstagsbrezeln
Hamburgerbrötchen
Hefezopf
Kaiserbrötchen
Kartoffelbrot
Kartoffelbrot- Stangen
Kartoffelbrötchen
Kasten - Weißbrot
Kastenbrot mit Backpulver
Kleine Hefebrötchen
Kräuter- Ciabatta
Kümmelbrot
Kürbisbrötchen
Kürbiskernbrötchen
Laugenbrezeln
Leinsamem Brot
Luftiges Mischbrot
Mini- Hefezöpfe
Mürbe Hefeteigstangen
Mürbe Hörnchen
Mürbes Butter-Hefebrot
Mutschel
Neujahrs Brezel
Nussbrot
Osterbrot herzhaft
Peperoni - Brot
Pita Brot
Quarkbrot mit Backpulver
Rosmarin- Weißbrot
Rustikale Brötchen
Rustikales Dinkelbrot
Rustikales Olivenbrot
Salbei- Brotplätzchen
Salzbrezeln / Brötchen
Sauerteig
Sauerteig ansetzen
Sauerteig in 24 Stunden
Sauerteig mit Roggenmehl
Sauerteig mit Weizenmehl
Sauerteig trocknen
Sauerteig umzüchten
Schwäbische Bier-Brezeln
Schwäbische Deie
Scones
Seelen
Sesambrot
Sesamhörnchen
Sonnenblumenbrot
Sonntagsbrötchen
Toskanisches Weißbrot
Valentinstag - Brot
Weizen-Roggen-Mischbrot
Würziges Tomatenbrot
Zwiebel - Speckbrötchen
Zwiebelbrot

