Pesto alla genovese
Bei diesem Rezept Pesto alla genovese, handelt es sich um ein würziges Basilikumpesto, welches zusammen mit Spaghetti, ein klassisches italienisches Pastagericht ergibt.
Seinen Ursprung hat diese kräuterwürzige Delikatesse Pesto genovese in Genua. Das Wort Pesto, italienisch pestare, heißt soviel wie zerstampfen.
3 Hände voll Basilikumblätter
1 Knoblauchzehe
2 geh. EL Parmesan frisch gerieben
2 EL Pinienkerne (20 g)
7 - 8 El Olivenöl
Salz und Pfeffer
nach Geschmack
Basilikum waschen, Blätter abzupfen, mit einem Messer klein schneiden. Knoblauch schälen, in kleine Stücke schneiden.
Basilikum, Knoblauch, Pinienkerne, frisch geriebener Parmesan im Mixer auf langsamer Stufe kurz mischen. Bei laufender Maschine soviel vom Olivenöl hinzugießen bis eine glatte Pestosoße entstanden ist.
Oder zuerst die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne weiteres Öl hellbraun anrösten, zusammen mit etwas kleiner geschnittenen Basilikumblättern, Knoblauch, sowie Parmesan in eine schmale hohe Rührschüssel geben und zunächst mit 3 EL Öl
mit einem Löffel oder Rührlöffel zerstampfen, danach mit dem Pürierstab kurz pürieren, anschließend soviel weiteres Olivenöl hinzu geben, bis ein cremiges Basilikumpesto entstanden ist.
Oder es geht auch in einem Mörser mit Stoßel, was zwar etwas Kraft benötigt, aber ein hervorragendes kräuterwürziges Pesto ergibt.
Dazu Basilikumblätter, Pinienkerne, Knoblauch mit wenig Öl im Mörser zerstampfen, Parmesankäse und nach und nach Öl hinzu geben, dabei alles ständig mit dem Stößel einarbeiten, bis ein geschmeidiges Pesto entstanden ist.
Nach persönlichem Geschmack mit Salz und Pfeffer abwürzen, wobei man mit Salz in diesem Fall nicht zu sparsam sein sollte, da das Pesto ja anschließend mit den heißen Teigwaren vermischt wird.
Sollte man nicht ausreichend Basilikumblätter zur Hand haben, kann man die Kräutermenge noch mit etwas frischer Petersilie mischen.
Mit frisch gekochten Spaghetti oder schmalen Bandnudeln vermischen und in vorgewärmten Tellern heiß servieren.
Dazu nach Wunsch noch eine kleine Schüssel mit frisch geriebenem Parmesan, zur Selbstbedienung mit auf den Tisch stellen.
Übrig gebliebenes Basilikumpesto kann man in ein sauber gespültes Schraubdeckelglas umfüllen, mit etwas Olivenöl bedecken, damit es nicht austrocknet.
Auf diese Weise bleibt das Pesto im Kühlschrank gelagert mindestens 1 Woche frisch und haltbar.
Bei vier Personen, hat eine Portion Pesto genovese ca. 212 kcal und ca. 20 g Fett
Bärlauchpesto
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Braune Grundsoße
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